Katja Barnasiow Pereira – Spirituelles Medium für Ahnenheilung und Epigenetik

Wenn Liebe weh tut: Bindungsangst und emotionale Kälte beim Mann

Wenn Gefühle und Muster nicht aus dem eigenen Leben stammen

Es gibt Frauen, die irgendwann merken, dass Liebe für sie immer mit Schmerz verbunden ist. Nicht einmal, nicht zufällig, sondern immer wieder. Beziehungen beginnen hoffnungsvoll, intensiv, fast wie ein Versprechen und enden an derselben Stelle. Nähe wird schwierig, der Mann zieht sich zurück, wird emotional kalt oder innerlich unerreichbar, und die Frau bleibt mit einem Gefühl zurück, das sie kaum in Worte fassen kann.

Viele dieser Frauen suchen nicht aus Neugier nach diesem Thema im Internet, sondern aus Erschöpfung. Sie beginnen zu suchen, weil sie innerlich spüren: Wenn sich dieses Muster immer wiederholt, dann liegt darin eine tiefere Ursache. Nicht als Schuldfrage, sondern als Realität. Denn kein Mensch bleibt freiwillig in Situationen, die dauerhaft weh tun, wenn nicht etwas Unbewusstes ihn dort festhält.

Inhaltsverzeichnis

Warum sich Beziehungen oft wie ein Déjà-vu anfühlen

Am Anfang fühlt es sich häufig so an, als würde endlich alles perfekt passen, ein Feuerwerk der Gefühle. Da ist dieses starke Gefühl von Verbundenheit, als würde man sich schon ewig kennen, dieses innere Aufatmen, als hätte man den richtigen Menschen gefunden. Gefühle überschwemmen den Körper, Gedanken verstummen, das Herz übernimmt und ist voller Euphorie. Gespräche fühlen sich vertraut an, tiefe Nähe entsteht, und für einen Moment scheint alles möglich, zeitlos und unendlich.

Gerade deshalb ist der Bruch so irritierend. Oft kommt er abrupt. Ohne Vorwarnung. Der Mann zieht sich zurück, meldet sich seltener, wird ausweichend oder erklärt plötzlich, dass er keine Beziehung führen kann. Manchmal stellt sich heraus, dass er vergeben ist oder emotional nie wirklich verfügbar war. Manchmal bleibt alles diffus und widersprüchlich.

Was fast immer gleich bleibt, ist die innere Bindung der Frau. Sie versteht nicht, warum sie nicht einfach loslassen kann. Und genau hier beginnt das eigentliche Thema.

Das Nähe - Rückzug Muster und der Wartemodus der Frau

In vielen dieser Beziehungen entsteht kein klares Ende, sondern ein Zustand dazwischen. Der Mann ist nicht wirklich da, aber auch nicht ganz weg. Er meldet sich wieder, wenn die Frau innerlich beginnt, Abstand zu nehmen. Er spricht von Gefühlen, von Verbundenheit, von besonderen Momenten und lebt doch keine klare Bindung. Das Katz und Maus Spiel beginnt.

Diese Ambivalenz hält die Frau in einem Wartemodus. Nicht, weil sie das bewusst entscheidet, sondern weil Hoffnung entsteht. Hoffnung darauf, dass er sich öffnet. Hoffnung darauf, dass sich etwas klärt. Hoffnung darauf, dass Liebe doch noch möglich wird.

Mit der Zeit beginnt die Frau, sich anzupassen. Sie fordert weniger, erklärt mehr, wartet länger. Sie nimmt eine Rolle ein, die sie eigentlich nie wollte: die zweite Wahl. Und genau hier beginnt der schleichende Verlust von Selbstwert und Würde. Nicht als bewusster Entschluss, sondern weil der emotionale Schmerz und die Verlustangst alles andere überlagern.

Diese epigenetischen Prägungen können über Generationen hinweg weiterwirken. Das erklärt, warum viele Kriegsenkel emotionale Reaktionen zeigen, obwohl sie selbst in vergleichsweise sicheren Lebensumständen aufgewachsen sind. Trauma über Generationen ist für viele Menschen keine abstrakte Theorie, sondern eine spürbare Realität im Alltag.

Wenn emotionale Distanz Schutz ist und keine Ablehnung

Was dabei oft missverstanden wird: Emotionale Kälte beim Mann ist nicht immer Ausdruck fehlender Liebe. In vielen Fällen ist sie ein Schutzmechanismus. Nähe kann ein inneres Alarmsystem aktivieren, das nichts mit der aktuellen Beziehung zu tun hat, sondern mit unverarbeiteten Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Viele Männer tragen epigenetisch vererbte Traumata in sich, insbesondere aus Kriegserfahrungen ihrer Ahnenlinie. Soldaten mussten Gefühle abstellen, um zu überleben. Verlust, Gewalt und existenzielle Bedrohung konnten nicht verarbeitet werden, sondern wurden verdrängt und unbewusst weitergegeben.

Epigenetik beschreibt genau diesen Mechanismus: Erfahrungen, die nicht erinnert, aber im Körper gespeichert und über Generationen weitergetragen werden. Wenn heute Nähe entsteht, kann dieses alte Trauma aktiviert werden. Der Mann erlebt dann Rückzug, Erstarrung oder emotionale Abschaltung, ohne zu verstehen, warum. Manche spüren körperliche Symptome, andere das Gefühl, plötzlich nichts mehr zu fühlen.

Ahnenheilung & Epigenetik Energiemedizin - Katja Barnasiow Pereira

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Warum Frau und Mann sich unbewusst erkennen

Diese Beziehungen entstehen nicht zufällig. Oft tragen beide Seiten ähnliche oder sich ergänzende Traumata. Manchmal ist es derselbe Schmerz, manchmal das Gegenstück: Einer zieht sich zurück, der andere kämpft. Einer fürchtet Nähe, der andere Verlust.

Was sich erkennt, ist nicht der Mensch, sondern das Muster. Unterbewusst. Ohne bewusste Entscheidung. Genau deshalb reicht es nicht, sich vorzunehmen, „es diesmal anders zu machen“. Das Unterbewusstsein steuert stärker als Einsicht oder Wille.

Epigenetik und mediale Beratung im Atlantis Portal

Podcast

In meinem Podcast spreche ich allgemein über Muster, die aus vererbten Traumata entstehen, und darüber, wie Ahnenheilung und Epigenetik bis heute unser Leben beeinflussen.

Warum bewusster Wille bei Bindungstrauma nicht ausreicht

Viele Frauen sagen irgendwann: Ich will das nicht mehr und doch geraten sie wieder in ähnliche Situationen.

Trauma funktioniert nicht rational. So wie Angst, Panik oder Depressionen sich nicht einfach abschalten lassen, lässt sich auch ein Bindungstrauma nicht kontrollieren. Es wirkt wie eine innere Fernbedienung, die Emotionen, Körperreaktionen und Entscheidungen steuert.

Solange die Ursache nicht erkannt und gelöst wird, wiederholt sich das Muster trotz aller Erkenntnis.

Selbstverantwortung statt Selbstschuld

Diese Muster haben nicht bei der Frau begonnen. Sie sind wie Abdrücke im Körper, weitergegeben über Generationen. Krieg, Verlust, Vergewaltigung, emotionale Abspaltung – all das hinterlässt Spuren, die bis heute wirken können.

Selbstverantwortung bedeutet hier nicht, Schuld zu übernehmen, sondern hinzuschauen. Zu erkennen, woher diese Dynamiken kommen, und sich nicht länger selbst dafür zu verurteilen. Der Schmerz, den eine Frau in solchen Beziehungen erlebt, ist oft selbst ein Trauma. Verlustangst, Loyalität, das Gefühl kämpfen zu müssen, um geliebt zu werden, all das bindet tiefer, verursacht tiefen Schmerz als der Verstand es erklären kann.

Was sich verändert, wenn Heilung beginnt

Heilung bedeutet nicht sofort Trennung oder Beziehung retten. Zuerst geht es darum, Klarheit zu gewinnen, das eigene Muster zu erkennen und die emotionale Abhängigkeit zu lösen, die aus dem Trauma heraus entstanden ist. Wenn sich dieses Resonanzfeld verändert, verändert sich auch die Beziehung.

Nicht, weil der Mann sich plötzlich wandelt, sondern weil das Muster neutralisiert wird und  seine Wirkung verliert. Die Frau gewinnt Selbstwert und Würde zurück, nicht als Entscheidung, sondern als inneres Erleben.

Warum Verstehen allein nicht genügt

Nachdenken macht sichtbar, aber es löst kein Trauma. Veränderung braucht einen geschützten Raum, in dem Ursachen erkannt und aufgelöst werden können. Gespräche allein reichen nicht, weil Trauma nicht im Kopf sitzt, sondern im Körper und im Unterbewusstsein.

Was Frauen letztlich suchen, ist keine perfekte Beziehung und kein Drama. Sie suchen Tiefe, Vertrauen und eine Liebe, die nicht weh tut. Und genau deshalb ist es so wichtig, diese Muster ernst zu nehmen und ihnen wirklich auf den Grund zu gehen.

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Warum der emotionale Schmerz bei der Frau so viel stärker ist als beim Mann

Viele Frauen fragen sich irgendwann verzweifelt, warum sie diesen Schmerz kaum aushalten, während es beim Mann so wirkt, als würde ihn all das viel weniger treffen. Er zieht sich zurück, bleibt ruhig, wirkt fast unberührt, während in ihr alles arbeitet. Traurigkeit, Sehnsucht, innere Unruhe, Zweifel, manchmal auch körperlicher Schmerz. Das fühlt sich ungerecht an und verstärkt oft noch das Gefühl, nicht wichtig genug zu sein.

Der Unterschied liegt nicht darin, dass Männer weniger fühlen. Sondern darin, wie Schmerz verarbeitet wird. Bei vielen Männern greift in dem Moment, in dem Nähe zu viel wird, ein Schutzmechanismus. Gefühle werden abgespalten, heruntergefahren oder komplett abgeschaltet. Das Nervensystem geht in Rückzug, Erstarrung oder emotionale Taubheit. Dadurch wird der Schmerz nicht bewusst gefühlt, sondern abgewehrt. Er verschwindet nicht, aber er bleibt unter der Oberfläche.

Bei der Frau passiert oft das Gegenteil. Ihr Nervensystem geht nicht in Abschaltung, sondern in Bindung. Der Schmerz wird nicht blockiert, sondern intensiv gespürt. Verlustangst, Sehnsucht, innere Unruhe und Hoffnung überlagern sich. Gerade feinfühlige Frauen tragen Emotionen sehr bewusst im Körper. Deshalb fühlt sich die Situation für sie oft existenziell an, während der Mann scheinbar stabil bleibt.

Das bedeutet nicht, dass der Mann „gewinnt“ oder weniger leidet. Er leidet anders. Aber für die Frau fühlt es sich so an, als würde sie allein den gesamten emotionalen Preis zahlen. Und genau das verstärkt den inneren Teufelskreis.

Nachdenken macht sichtbar, aber es löst kein Trauma. Veränderung braucht einen geschützten Raum, in dem Ursachen erkannt und aufgelöst werden können. Gespräche allein reichen nicht, weil Trauma nicht im Kopf sitzt, sondern im Körper und im Unterbewusstsein.

Was Frauen letztlich suchen, ist keine perfekte Beziehung und kein Drama. Sie suchen Tiefe, Vertrauen und eine Liebe, die nicht weh tut. Und genau deshalb ist es so wichtig, diese Muster ernst zu nehmen und ihnen wirklich auf den Grund zu gehen.

Wie eine Frau aus diesem emotionalen Teufelskreis aussteigen kann

Die entscheidende Frage ist nicht, warum der Mann so ist. Die viel wichtigere Frage lautet: Wie kann die Frau aus diesem Muster aussteigen, ohne sich weiter zu verlieren?

Der erste Schritt ist nicht eine Entscheidung, sondern ein inneres Verstehen. Nicht im Kopf, sondern auf einer tieferen Ebene. Solange das Muster unbewusst wirkt, wird sie immer wieder hoffen, warten, kämpfen oder aushalten. Nicht, weil sie schwach ist, sondern weil ihr Unterbewusstsein versucht, etwas Altes zu lösen.

Veränderung beginnt dort, wo die Frau erkennt, dass dieser Schmerz nicht nur mit der aktuellen Beziehung zu tun hat. Dass das, was sie fühlt, oft ein altes Bindungstrauma ist, das aktiviert wurde. Verlustangst, Loyalität, das Gefühl, für Liebe etwas leisten zu müssen, oder unbewusste Schuldgefühle aus der Ahnenlinie halten sie fest. Solange diese Ebene nicht gesehen wird, kann sie sich nicht wirklich lösen.

Aus diesem Teufelskreis kommt sie nicht durch mehr Gespräche, mehr Geduld oder noch mehr Selbstkontrolle. Sondern durch das Lösen der emotionalen und epigenetischen Muster, die sie in diese Dynamik bringen. Wenn sich dieses innere Resonanzfeld verändert, verliert das alte Muster seine Kraft. Die Beziehung verändert sich dann entweder oder sie verliert die toxische Abhängigkeit, damit Platz für eine tiefe und ehrliche Liebe frei wird.

Der entscheidende Punkt ist: Die Frau muss den Mann nicht verändern. Sie muss auch keine sofortige Entscheidung treffen. Sie darf zuerst sich selbst wieder spüren, ihren Selbstwert und ihre Würde zurückholen und aus dem Wartemodus aussteigen. Nicht als Kampf, sondern als innere Bewegung.

Ahnenheilung Ritual und Epigenetik Meditation zum Selbermachen

Diese Meditation und das Ritual zur Ahnenheilung lädt dich ein, dich liebevoll und ohne Druck mit deiner Ahnenlinie und ihren Stärken zu verbinden. Es schenkt dir Raum für Klarheit, innere Ruhe und ein heilendes Herz, um epigenetisch Vererbtes wahrzunehmen und das zu lösen, was du nicht länger mit dir tragen möchtest. 

Warum Begleitung hier entscheidend ist

Viele Frauen haben diese Zusammenhänge längst verstanden. Sie haben Bücher gelesen, Gespräche geführt, reflektiert, analysiert. Und trotzdem bleiben sie emotional gebunden. Das liegt daran, dass Trauma nicht durch Erkenntnis allein gelöst wird. Es braucht einen geschützten Raum, in dem diese alten Prägungen sichtbar werden und sich regulieren können.

Ahnenheilung und epigenetische Arbeit setzen genau dort an. Nicht auf der Ebene des Verstandes, sondern im emotionalen und körperlichen Gedächtnis. Dort, wo diese Muster entstanden sind. Erst wenn sich diese Ebene beruhigt, kann sich auch das Beziehungsverhalten nachhaltig verändern.

Wie Ahnenheilung und Epigenetik Energiemedizin dich dabei unterstützen können

Wenn sich Beziehungsmuster immer wiederholen, reicht es nicht, sie zu verstehen. Dann geht es nicht mehr um Einsicht, sondern um Veränderung auf einer tieferen Ebene. In meiner Arbeit mit Ahnenheilung und Epigenetik Energiemedizin geht es genau darum: die unbewussten Prägungen sichtbar zu machen, die nicht in deinem heutigen Leben entstanden sind, sondern über Generationen weitergegeben wurden.

Diese Muster wirken im emotionalen Gedächtnis, im Körper und im Nervensystem. Sie steuern Nähe, Rückzug, Verlustangst und Bindung, ohne dass du bewusst Einfluss darauf hast. Ahnenheilung setzt dort an, wo Gespräche und Analysen an ihre Grenzen kommen. Nicht, um die Vergangenheit zu durchleben, sondern um alte Bindungen, Loyalitäten und traumatische Prägungen zu lösen, die heute noch dein Liebesleben beeinflussen.

In einer Einzelsession schauen wir gemeinsam, welche epigenetischen und emotionalen Muster bei dir aktiv sind, woher sie kommen und was sich lösen möchte. Viele Frauen erleben dadurch nicht nur ein tieferes Verstehen, sondern eine spürbare innere Entlastung. Der Wartemodus verliert an Kraft, der emotionale Schmerz wird ruhiger, und es entsteht wieder Raum für Selbstwert, Klarheit und echte Verbindung.

Einzelsession oder Sofortberatung – was du jetzt brauchst

Manchmal braucht es einen geschützten Raum, um tiefer zu gehen. Dafür kannst du eine 60 minütige Einzelsession buchen, in der wir uns ganz deinem Thema widmen, ohne Zeitdruck und ohne vorgefertigtes Schema. Wir schauen gemeinsam auf das, was dich aktuell bindet, welche epigenetischen und emotionalen Muster wirken und was sich auf einer tieferen Ebene lösen darf.

Manchmal ist der Schmerz jedoch akut. Wenn du merkst, dass du gerade festhängst, innerlich unruhig bist oder schnelle Klarheit brauchst, kannst du auf meinem Atlantis

Portal auch eine Sofortberatung in deiner gewählten Zeit nutzen. Für den Einstieg stehen dir dort 10 Gratisminuten zur Verfügung, damit du erst einmal ankommen und spüren kannst.

In der Sofortberatung arbeite ich durch Hellsehen und ohne Hilfsmittel als Medium. Das bedeutet, wir verlieren uns nicht in langen Erklärungen oder Analysen, sondern gehen direkt an den Kern dessen, was gerade wirkt. Viele Frauen erleben schon in diesen ersten Minuten Entlastung, weil Zusammenhänge sichtbar werden, die vorher nicht greifbar waren.

Beides hat seinen Platz. Entscheidend ist nicht die Form, sondern dass du diesen Kreislauf aus Warten, Hoffen und Schmerz nicht länger allein tragen musst. Wenn du dich in diesem Text wiedererkennst, ist das kein Zufall. Es ist ein Hinweis darauf, dass sich etwas in Bewegung bringen lässt.

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Über mich

Ahnenheilung und Epigenetik Energiemedizin. - Katja Barnasiow Pereira

Olá, ich bin Katja aus Portugal. Mentorin für spirituelle Frauen, Autorin & Medicine Woman. Schön, dass du hier bist!

Hier erfährst du mehr über mich.

Mandy Stannek
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@mandystannek
Liebe Katja, heute möchte ich mal ein paar Worte zu dir schicken, um dir zu sagen, wie dankbar ich doch bin, dass ich die Tierkommunikationsausbildung bei dir machen konnte. Die Ausbildung umfasste einen umfangreichen Wissensschatz, den ich nun gezielt einsetzen kann. Ich habe außerdem sehr viel über mich gelernt, meiner Intuition zu folgen und mir endlich zu vertrauen. Durch diese Ausbildung konnte ich schon einige Menschen mit ihren Tieren begleiten. Und die Ergebnisse berühren mich immer wieder. Voller Dankbarkeit gebe ich auch dieses Jahr das eingenommene Geld wieder an den Tierschutz weiter.🐾 Liebe Grüße sendet Mandy
Ingrid Hennrich
Ingrid Hennrich
@ingridhennrich
Das Gefühl, angekommen zu sein bei mir selbst, bei meiner Seele. Wie befreiend es ist, die unbewussten Fesseln zu durchtrennen! Danke Katja!
Melanie Schilling
Melanie Schilling
@melanieschilling
Die Arbeit mit Katja war wie immer sehr intensiv, kraftvoll und inspirierend. Ihre lockere Art und die Tiefe und Weisheit ihrer Worte beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Danke Katja für all die tollen Geschenke die du der Welt machst.

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